Kreislaufwirtschaft Lebensmittelreste sinnvoll verwerten
Restströme aus der Kartoffelindustrie oder Käseproduktion sowie Brotreste können ein sinnvolles zweites Leben in Hundenahrung erhalten, wie ein Projekt am Niederrhein zeigt.
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Restströme aus der Kartoffelindustrie oder Käseproduktion sowie Brotreste können ein sinnvolles zweites Leben in Hundenahrung erhalten, wie ein Projekt am Niederrhein zeigt.
Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben eine Bakteriengattung identifiziert, die das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme von Pflanzen fördert. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung maßgeschneiderter „Probiotika“ für Pflanzen. Sie könnten zu einer...
Das Thüringer Agrarministerium hat im vergangenen Jahr insgesamt 6,9 Mio. Euro aus dem Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) für den ökologischen Landbau zugesagt – ein Anstieg von 400.000 Euro gegenüber 2024. Von den Mitteln profitieren insgesamt 124 Thüringer Landwirtschaftsbetriebe mit einer...
Das in Deutschland produzierte Obst und Gemüse reicht nicht aus, um den Verbrauch im Inland zu decken. Einige Produkte können zudem nicht im deutschen Klima angebaut werden. Wie viel Obst und Gemüse wird nach Deutschland importiert und wie viel pro Kopf verbraucht?
Im Jahr 2024 stiegen die Bioeinzelhandelsumsätze in Europa auf 58,7 Mrd. Euro. Dies unterstreicht, dass die Nachfrage weiterhin robust ist. Deutschland ist Europas größter Markt, während die Schweiz mit dem weltweit höchsten Pro-Kopf-Konsum und dem höchsten Biomarktanteil herausstach. Gleichzeitig...
Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für...
Der Ehrenpreis der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft (UNIKA) wurde verliehen.
Ein Team der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat eine Methode entwickelt, wie Kartoffelkrebs anhand seines Duftes frühzeitig erkannt werden kann.
Die heimische, ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft stärken und weiterentwickeln – das ist das oberste Ziel des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), dessen Geschäftsstelle im Jahr 2001 in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ihre Arbeit aufnahm.
Mit über 280 Tabellen stellt das neue Jahrbuch umfangreiche Daten und Zeitreihen zu allen Bereichen der Land-, Forst- und Ernährungs-wirtschaft bereit.
Die Fachgruppe Gemüsebau Norddeutschland sieht die Branche zwischen Aufbruch, Marktstress und politischem Handlungsbedarf.
Christian Ufen war in seiner Funktion als neuer BOG-Vorsitzender im Julius Kühn-Institut (JKI) zum fachlichen Austausch.
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer hat Karin Riemer zur neuen Präsidentin des Bundessortenamtes berufen. Sie hat die Leitung der Bundesoberbehörde bereits zum 1. Februar 2026 übernommen.
Seit dem 1. Januar 2026 müssen Arbeitgebende internationale Fachkräfte schriftlich auf das kostenlose Beratungsangebot „Faire Integration“ hinweisen.
Gemeinsam realistische Ziele erarbeiten, das war das Ergebnis der Auftaktveranstaltung zum Runden Tisch Torfminderung am 27. Januar 2026 im Rahmen der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen unter der Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft,...
Die L50-Drohne von ABZ Innovation gewinnt den Fruit Logistica Award.
Die Fruit Logistica war auch 2026 wieder der Treffpunkt für die Obst- und Gemüsebranche.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen unterstützt Absolventinnen und Absolventen grüner Berufe bei ihrer Weiterbildung.
Eine geringere Haltbarkeit und Frischeverlust bei vielen Gemüsekulturen und damit einhergehend eine massive Lebensmittelverschwendung befürchtet der Vorstand der Bundesfachgruppe Gemüsebau infolge des Verbots von Kunststoffverpackungen ab 2030 im Rahmen der Vorstandssitzung am 3. Februar in...
Einfachere Modelle können das Risiko, das von Pflanzenschutzmitteln ausgeht, teilweise besser vorhersagen, als komplexe Modelle – so lautet das Ergebnis einer Studie der Uni Osnabrück.
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