Studie: Gemüse ist nicht nur ein Nahrungsmittel
Carotinreiche Ernährung verringert das Risiko, an Harnblasenkrebs zu erkranken
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Carotinreiche Ernährung verringert das Risiko, an Harnblasenkrebs zu erkranken
Nach der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hatte der Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis mit folgender Formulierung erhalten: „Wir haben den Arbeitnehmer als sehr interessierten und hoch motivierten Mitarbeiter kennen gelernt, der stets eine sehr hohe Einsatzbereitschaft zeigte. Er erledigte seine...
Dr. Martin Keller, zukünftiger Geschäftsleitungsvorsitzender der fenaco sprach in seinem Gastvortrag zur Einleitung der Verbandstagung des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) in Wettingen/ Aargau über Schweizer Lebensmittel im internationalen Umfeld.
Besonderheiten sind gefragt und werden von vielen Kunden auch honoriert.
Filderkraut ist ab sofort auf Grund seiner Qualität, seiner langen Tradition und des damit verbundenen besonderen Ansehens europaweit mit verbindlichen Vorgaben für die Herstellung der Produkte als regionale Spezialität geschützt.
Kostensteigerungen führen auch im Jahr 2013 zu geringfügig erhöhten Abonnement-Preisen für die Fachzeitschrift »Gemüse« ab 1. Januar 2013.
Gärtnerische Betriebe und ihre Produktion mehr in das Bewusstsein der Bürger und Verbraucher zu bringen, wurde in Bamberg im Rahmen einer Werbekampagne umgesetzt.
Wir wissen zwar nicht, wo es lang geht, aber dafür bewegen wir uns mit Höchstgeschwindigkeit“, lautet ein Zitat von Dussel Duck, Entenhausen.
Die Möhrensaison 2012 zeichnete sich über Monate hinweg durch eine zum Teil sehr knappe Warenverfügbarkeit und hohe Preise aus.
„Der deutsche Gemüsebau ist eine starke Kraft!“ Mit diesen Worten startete Christian Ufen als neuer Vorsitzender der Fachgruppe Gemüsebau im Bundesausschuss Obst und Gemüse (BOG) in seine erste Amtszeit. Am 23. November wählten ihn die Delegierten der 47. Herbsttagung des deutschen Gemüsebaues...
Gerhard Schulz wurde im Rahmen der 47. Herbsttagung der Fachgruppe Gemüsebau im Bundesausschuss Obst und Gemüse (BOG) am 23. November in Berlin mit der Ehrenmedaille in Gold des Zentralverbandes Gartenbau für seine umfassende berufsständische Arbeit geehrt.
95,4 Kilogramm - so viel frisches und verarbeitetes Gemüse verbrauchte jeder Bürger in Deutschland durchschnittlich im Jahr 2011. Damit verzehren die Deutschen so viel Gemüse wie noch nie.
Das DLG -Kolloquium mit dem Thema „Nitrateinträge aus der Landwirtschaft“ findet am 5. Dezember in Berlin statt. Dabei geht es darum, ob moderne Formen der Landwirtschaft im Widerspruch zu akzeptablen Nitratbelastungen des Grundwassers stehen.
Zusätzlich zu den acht Kategorien Schnittblume, Grüne Zimmerpflanzen, Blühende Zimmerpflanzen, Gehölze, Frühjahrsblüher, Beet- und Balkonpflanzen, Stauden sowie Kübelpflanzen haben alle IPM-Aussteller jetzt die Möglichkeit, sich im IPM-Neuheitenschaufenster für den Sonderpreis...
In Deutschland werden laut statistischer Erhebungen auf rund 112.000 Hektar verschiedene Gemüsearten angebaut mit einem Verkaufserlös von rund 1,8 Milliarden Euro (ohne Mehrwertsteuer). Rund 320 Millionen Euro davon erbringt laut Agrarbericht der Bundesregierung der Spargel, rund 110 Millionen...
Viel Gemüse, verbesserte Asthma-Symptome
Mit inzwischen insgesamt erreichten 2.079 ha stieg die Speisekürbis-Anbaufläche in Deutschland in den letzten Jahren um 70 % an. 2011 wurden mit 55.242 t die bisher höchste Kürbisernte erzielt. Die private Nachfrage nach Kürbissen nahm seit 2004 um durchschnittlich 21 % pro Jahr zu.
Wie die Ergebnisse zeigten, die im Rahmen der 9. Versuchsbesichtigung an der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) in Sachsen-Anhalt vorgetragen wurden, können die strategische Maßnahmen im Vorauflauf und im Nachauflauf bei ausgewählten Gemüsearten mit den darin...
Das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) trat am 19. Juli 2012 in Kraft. Dies sind die beschlossenen Neuerungen:
Im ersten Halbjahr 2012 wurde erstmals mehr als ein Viertel des in Deutschland verbrauchten Stroms durch Erneuerbare Energiequellen bereit gestellt, vermeldete kürzlich der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft, nämlich 9,2 % Wind, 5,7 % Biomasse, 5,3 % PV, 4,0 % Wasser und 0,9 % Abfall.
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