Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gärtnerischen Betriebe angepasst werden. Das fordert der Zentralverband Gartenbau (ZVG).
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Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt: Ein ungebremster Klimawandel wird die deutsche Landwirtschaft bis 2100 radikal verändern und könnte mediterrane Kulturen nach Franken bringen.
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Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben aus dem am UFZ entwickelten Bodenmodell BODIUM die Webanwendung BODIUM4Farmers erstellt und jetzt zur Nutzung freigeschaltet. Das Praxistool will Landwirte dabei unterstützen, langfristige Bodennutzung, gesunde Böden und stabile Erträge miteinander in Einklang zu bringen.
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Im Rahmen eines Projektes soll am LfL-Standort Ruhstorf eine kooperative Direktvermarktung mit Erzeugerinnen und Erzeugern aus der Region aufgebaut und wissenschaftlich begleitet werden. Es sollen Hürden und Lösungsansätze für eine kooperative Direktvermarktung mithilfe von Verkaufsautomaten erarbeitet werden.
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Um in einem Betrieb als Ersthelferin oder Ersthelfer gemäß der Unfallverhütungsvorschrift VSG 1.3 eingesetzt werden zu können, muss ein Erste-Hilfe-Kurs in Präsenz und mit mindestens neun Unterrichtseinheiten je 45 Minuten absolviert werden. Online-Kurse zählen nicht.
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Die zahlreichen Bemühungen des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) und seiner Partnerverbände haben Erfolg gezeigt. Der drohende Wegfall der Musterverwaltungsvorschrift Gewächshausbau konnte vorerst abgewendet werden.
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Das Forschungsprojekt SGV Bayern hat zum Ziel, aktuelle und belastbare Daten für den gesamten Markt der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung zu erheben. In einer ersten Phase werden allgemeine Strukturdaten gesammelt, die zweite Phase umfasst die Analyse von Liefertagebüchern. Hierfür werden Lieferanten von Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen gesucht.
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Rund 140 Teilnehmer informierten sich kürzlich im Rahmen einer Online-Veranstaltung über die aktuelle Zulassungssituation und digitale Pflanzenschutzdokumentation im Beerenobstanbau.
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Kartoffeln benötigen einen sehr hohen Fungizideinsatz. Neue Stämme der Kraut- und Knollenfäule erschweren die Bekämpfung. Ein Monitoring soll die Populationsdynamik des Erregers in der Schweiz umfassend erfassen und Praxisempfehlungen liefern.
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Im Jahr 2025 haben die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland insgesamt 4,5 Mio t. Gemüse geerntet. Das waren 8,1 % mehr als im Jahr 2024 und 13,2 % mehr als im Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024.
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Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des IPK Leibniz-Institutes hat einen molekularen Mechanismus entdeckt, mit dem Pflanzen ihr Wurzelwachstum so anpassen, dass die Nitratvorkommen im Boden besser erreicht und genutzt werden.
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Das neue Forschungsprojekt AGRIC an der Hochschule Landshut bringt Agri-Photovoltaik in Deutschland, Bulgarien, Litauen, Polen und Serbien voran. Ziel ist es, Landwirte und weitere Akteure zu unterstützen, die Technologie besser zu verstehen und anzuwenden.
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Draußen in der Natur zu arbeiten, ist für Jugendliche und junge Erwachsene oft nur ein vager Wunsch. Mit dem digitalen Elternabend „Ich will in der Natur arbeiten – Die 14 Grünen Berufe“ kann dieser konkreter werden. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) lädt gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum Online-Elternabend ein: Er findet am 2. März 2026 um 19 Uhr statt und ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich.
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Alles Bio oder was? Das bekannte Sechseck wird 25 und zeigt, dass Bio mittlerweile in vielen Lebensbereichen eine Rolle spielt. Neben den Klassikern wie Tee oder Gewürzen tragen auch fertige Kichererbsen-Currys und Bienenwachs das Siegel. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat über 112.000 Produkte von mehr als 7.300 Unternehmen in ihrer Datenbank registriert. An erster Stelle stehen die „Heißgetränke“ mit fast 18.000 Produkten sowie „Kräuter und Gewürze“ mit knapp 13.000.
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Restströme aus der Kartoffelindustrie oder Käseproduktion sowie Brotreste können ein sinnvolles zweites Leben in Hundenahrung erhalten, wie ein Projekt am Niederrhein zeigt.
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