Kartoffeln benötigen einen sehr hohen Fungizideinsatz. Neue Stämme der Kraut- und Knollenfäule erschweren die Bekämpfung. Ein Monitoring soll die Populationsdynamik des Erregers in der Schweiz umfassend erfassen und Praxisempfehlungen liefern.
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Im Jahr 2025 haben die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland insgesamt 4,5 Mio t. Gemüse geerntet. Das waren 8,1 % mehr als im Jahr 2024 und 13,2 % mehr als im Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024.
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Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des IPK Leibniz-Institutes hat einen molekularen Mechanismus entdeckt, mit dem Pflanzen ihr Wurzelwachstum so anpassen, dass die Nitratvorkommen im Boden besser erreicht und genutzt werden.
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Das neue Forschungsprojekt AGRIC an der Hochschule Landshut bringt Agri-Photovoltaik in Deutschland, Bulgarien, Litauen, Polen und Serbien voran. Ziel ist es, Landwirte und weitere Akteure zu unterstützen, die Technologie besser zu verstehen und anzuwenden.
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Draußen in der Natur zu arbeiten, ist für Jugendliche und junge Erwachsene oft nur ein vager Wunsch. Mit dem digitalen Elternabend „Ich will in der Natur arbeiten – Die 14 Grünen Berufe“ kann dieser konkreter werden. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) lädt gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum Online-Elternabend ein: Er findet am 2. März 2026 um 19 Uhr statt und ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich.
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Alles Bio oder was? Das bekannte Sechseck wird 25 und zeigt, dass Bio mittlerweile in vielen Lebensbereichen eine Rolle spielt. Neben den Klassikern wie Tee oder Gewürzen tragen auch fertige Kichererbsen-Currys und Bienenwachs das Siegel. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat über 112.000 Produkte von mehr als 7.300 Unternehmen in ihrer Datenbank registriert. An erster Stelle stehen die „Heißgetränke“ mit fast 18.000 Produkten sowie „Kräuter und Gewürze“ mit knapp 13.000.
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Restströme aus der Kartoffelindustrie oder Käseproduktion sowie Brotreste können ein sinnvolles zweites Leben in Hundenahrung erhalten, wie ein Projekt am Niederrhein zeigt.
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Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben eine Bakteriengattung identifiziert, die das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme von Pflanzen fördert. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung maßgeschneiderter „Probiotika“ für Pflanzen. Sie könnten zu einer ressourceneffizienteren Landwirtschaft beitragen, indem sie den Bedarf an Stickstoffdünger reduzieren.
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Das Thüringer Agrarministerium hat im vergangenen Jahr insgesamt 6,9 Mio. Euro aus dem Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) für den ökologischen Landbau zugesagt – ein Anstieg von 400.000 Euro gegenüber 2024. Von den Mitteln profitieren insgesamt 124 Thüringer Landwirtschaftsbetriebe mit einer Gesamtfläche von 9.200 ha. 23 Betriebe haben die Förderung erstmals beantragt oder ihre Flächen ausgedehnt – insgesamt sind damit 4.700 ha ökologisch bewirtschafteter Fläche hinzugekommen; alle anderen Betriebe erhalten die vorgesehene Anschlussförderung. Die Umsetzung der Maßnahmen beginnt in diesem Jahr, die Mittel können ab dem nächsten Jahr abgerufen werden.
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Das in Deutschland produzierte Obst und Gemüse reicht nicht aus, um den Verbrauch im Inland zu decken. Einige Produkte können zudem nicht im deutschen Klima angebaut werden. Wie viel Obst und Gemüse wird nach Deutschland importiert und wie viel pro Kopf verbraucht?
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Im Jahr 2024 stiegen die Bioeinzelhandelsumsätze in Europa auf 58,7 Mrd. Euro. Dies unterstreicht, dass die Nachfrage weiterhin robust ist. Deutschland ist Europas größter Markt, während die Schweiz mit dem weltweit höchsten Pro-Kopf-Konsum und dem höchsten Biomarktanteil herausstach. Gleichzeitig blieb Europas Biolandwirtschaftsfläche mit 19,6 Mio. ha stabil.
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Für die Ernährungssicherheit braucht die Landwirtschaft schneller innovative Pflanzenschutzmittel, mit denen die Anbauer ihre Kulturen wirksam schützen können. Dazu muss das Zulassungssystem in Deutschland effizienter werden – das war der Tenor einer gemeinsamen Veranstaltung der Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, der Raiffeisen Agrarhandel Pfalz GmbH und des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) am 19. Februar in Mutterstadt.
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Der Ehrenpreis der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft (UNIKA) wurde verliehen.
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Ein Team der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat eine Methode entwickelt, wie Kartoffelkrebs anhand seines Duftes frühzeitig erkannt werden kann.
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Die heimische, ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft stärken und weiterentwickeln – das ist das oberste Ziel des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), dessen Geschäftsstelle im Jahr 2001 in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ihre Arbeit aufnahm.
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