Der Verzehrsmonitor: Frische Kräuter Steigende Ausgaben für frische Küchenkräuter
Für eine Summe von rund 112 Mio. € haben die privaten deutschen Haushalte von August 2009 bis Juli 2010 Jahr frische Küchenkräuter eingekauft.
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Für eine Summe von rund 112 Mio. € haben die privaten deutschen Haushalte von August 2009 bis Juli 2010 Jahr frische Küchenkräuter eingekauft.
In Deutschland gehören Bohnen nicht gerade zu den Trendgemüsearten. Vor allem ältere Menschen kaufen. Ihr Anteil an den gesamten Frischgemüsekäufen ist nicht sehr groß, und auch ihre Bedeutung nahm in den letzten Jahren eher ab.
"Nur" 5,7 % weniger Spargel haben die privaten Haushalte in Deutschland von April bis Juni 2010 im Vergleich zur Saison 2009 gekauft. Dank des versöhnlichen Saisonabschlusses im Juni, in dem jeder Privathaushalt für den Konsum zu Hause im Schnitt 37,5 % mehr Spargel als 2009 eingekauft hat. Im...
Das Unternehmen Lorentzen & Sievers (L&S) am neuen Firmensitz in Henstedt-Ulzburg, zählt deutschlandweit zu den führenden Lieferanten von Verpackungen für Obst und Gemüse.
Vormittags beeinflusst Rotwein das Herz positiv, nachmittags läuft auf dem gleichen Radiosender die Meldung, dass der rote Rebensaft das Herz-Kreislaufsystem negativ beeinflusst. Folge: Der Hörer weiß gar nicht mehr, was er eigentlich glauben und vor allem tun soll.
Das Internet wird in unserer Konsumlandschaft immer wichtiger. In Online-Shops werden auch frische Lebensmittel angeboten. Wie können Gemüsebaubetriebe den Internethandel nutzen? Es bestehenverschiedenste Möglichkeiten, vom World Wide Web zu profitieren.
Die privaten Haushalte in Deutschland geben bei ihren Frischgemüse-Einkäufen mehr als 40 % für Fruchtgemüse aus. Der größte Anteil der Ausgaben für Fruchtgemüse, nämlich gut 90 % entfallen wiederum auf drei Produkte: Tomaten, Gurken und Paprika.
In Deutschland erfreuen sich Zucchini immer noch wachsender Beliebtheit. Zwar erreichten die Einkaufsmengen der privaten Haushalte 2009 nicht mehr ganz das Niveau des Vorjahrs, aber es kauften immer mehr Haushalte Zucchini ein.
Frische Pilze sind zunehmend gefragt bei den Verbrauchern. Laut AMI-Analysen auf Basis des GfK-Haushaltspanels haben die privaten deutschen Haushalte im März 2010 knapp 4.800 t Frischpilze eingekauft – so viel wie nie zuvor.
Salatherzen, ‘Little Gem’ oder Mini-Romana sind eigentlich unterschiedliche Salatformen, in der Handelspraxis bezeichnet man damit aber häufig dasselbe Produkt.
Von einer Trendumkehr berichtete kürzlich Peter Grundhöfer, Eigentümer des in Frankfurt angestammten, gleichnamigen Obst- und Gemüsehandels mit mittlerweile fünfzig Mitarbeitern. Er forciert die Belieferung seiner Kunden mit regional erzeugten Produkten und unterstützt damit den heimischen...
Die privaten Haushalte in Deutschland kaufen die größten Mengen an Salat- und Blattgemüse in den Monaten März bis Mai. Die Saisonkomponente ist dabei nur gering ausgeprägt.
In Deutschland wurden 2008 nach Angaben der Öko-Kontrollstellen auf 10.600 ha etwa 250.000 t Bio-Gemüse angebaut. Als wichtigste Pflanzenart sind mit großem Vorsprung die Möhren zu nennen, die auf einer Fläche von 1.400 ha produziert werden.
Für die Warenpräsentation auf Wochenmärkten, in der Direktvermarktung als auch für den Großmarkt bieten die neuen Tragekörbe und Schalen aus Karton und Wellpappe ein Plus an Lagerfähigkeit, Kosten und Hygiene.
Später und nicht im selben Maße wie in anderen Ländern hat in Deutschland das Wachstum auf dem Markt für küchenfertiges Frischgemüse eingesetzt.
Auberginen haben in der deutschen Gemüseproduktion praktisch keine Bedeutung. Sporadisch werden sie in direktabsetzenden Betrieben in Stadtnähe angebaut.
Knapp 4 % ihres Bedarfs an Frischgemüse decken die privaten deutschen Haushalte über Kopfkohl ab. Im Hinblick darauf, dass zumindest Weiß- und Rotkohl Schwergewichte sind, ist das nicht viel, und die Tendenz ist abnehmend. Die Haushalte haben ihre Einkaufsmengen an Frischgemüse in den letzten...
Die Spargelsaison 2009 legte einen Blitzstart hin. Dabei überraschte weniger die Frühzeitigkeit als vielmehr der schnelle Anstieg der Erntemengen und ebenso schnell fallende Preise.
Die Möhrenernte 2009 fiel in vielen Regionen Europas auf Grund der ausgeglichenen Witterungsverhältnisse sehr reichlich aus. Nur die Trockenheit im September führte in weiten Teilen Nordwesteuropas dazu, dass letztendlich doch keine Spitzenerträge erzielt wurden.
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