BÖL-Projekt „QCuK“ Bio-Anbau wetterfester Zucchini
Wissenschaft, Praxis und Züchtung arbeiten zusammen im Projekt „QCuK“ für stabile Erträge und gleichbleibende Fruchtqualität von Kürbisgewächsen bei veränderten Bedingungen durch den Klimawandel.
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Wissenschaft, Praxis und Züchtung arbeiten zusammen im Projekt „QCuK“ für stabile Erträge und gleichbleibende Fruchtqualität von Kürbisgewächsen bei veränderten Bedingungen durch den Klimawandel.
Um Top-Empfehlungen für die Sortenwahl von Speisezwiebeln zu geben, untersuchte die Landwirtschaftskammer Niedersachsen diese in verschiedenen Anbauversuchen.
Das Ökologische Freiland-Tomatenprojekt entwickelt mit partizipativer, ökologischer Züchtung Tomatensorten für den Anbau im Freiland. National und international arbeiten Erwerbsgartenbau, Handel und Verarbeitung, Botanische und Hobbygärten, Beratung und Forschung zusammen.
Pilzkrankheiten sind bei Knollensellerie keine Seltenheit. Deshalb hat die Züchtung – auch im Biobereich – mit entsprechenden Resistenzen reagiert. Die Bioland-Gemüsebauberatung in Niedersachsen hat nun einige Sorten genauer unter die Lupe genommen.
Der Biolandhof Christiansen leistet echte Pionierarbeit. Betriebsleiter Heinz-Peter Christiansen züchtet neben dem Erwerbsgemüsebau samenfeste Sorten, unter anderem Möhren. Das ist arbeitsintensiv, aber für Bio-Betriebe sehr wertvoll.
Rijk Zwaan war auf dem diesjährigen Feldtag in der Pfalz nicht dabei. Denn das Unternehmen hat 2024 einen Grund zu feiern und lud daher zentral auf seinen Standort Hof Flerke in Welver ein.
Ob roh, gekocht, als Saft oder konserviert, die Möhre ist ein wahrer Alleskönner. 80 % des Marktverbrauchs stammen aus heimischer Produktion. So gelingt ein erfolgreicher Anbau des vielseitigen Wurzelgemüses, das fast überall in Deutschland angebaut werden kann.
Wie verändert der Klimawandel die Landwirtschaft? Die Firma Hazera spricht über den Einfluss neuer Technologien, nachhaltige Lösungen und die Herausforderungen in der Saatgutproduktion – von Pflanzenschutz bis zur Bio-Landwirtschaft.
Die Gemüse-Redaktion war beim Feldtag der Züchtungsunternehmen in der Pfalz unterwegs, auf der Suche nach den Sortenneuheiten für die kommende Saison.
Der Schwerpunkt von Vilmorin lag beim Feldtag in der Pfalz klar auf den Salaten. Was das Züchtungsunternehmen von Eichblatt bis Romana anbietet, zeigten die Anbaufelder.
Zum ersten Mal dabei auf dem Pfälzer Feldtag war Bejo. Neben Salate wurden neue Sorten von Zucchini über Spitzkohl bis Kohlrabi auf den Feldern gezeigt.
Einige neue und vielfältige Radiessorten zeigte Hazera auf dem Feldtag in der Pfalz. Dazu präsentierte das Züchtungsunternehmen auch Rukola, Zuckermais und Kürbisse.
Auch Syngenta stellte Sortenneuheiten in der Pfalz vor. Neben Resistenzen im Salat ging es auch um Zwiebeln, Zucchini und Radies.
Beim Feldtag in der Pfalz stellte Enza Zaden ihr neues Sortenportfolio für den Gemüsebau vor. Unter anderem lag der Fokus dabei auf der Bremia -Resistenz bei Salat.
Gemüsesorten für den ökologischen Anbau punkten mit besonderen Eigenschaften, verfügen über spezielle Toleranzen oder Resistenzen und sind robust. Züchter geben Empfehlungen aus ihren neueren Portfolios.
Die seit Jahrzehnten bewährten handgeführten Kleinsämaschinen K1 (einreihig) und K4 (4-reihig) von Sembdner bekommen ab sofort Zuwachs durch die neue 6-reihige K6, welche eine höhere Arbeitsbreite und eine Variation des Kornabstandes in fünf Stufen von 22 bis 122 mm ermöglicht.
Auf der ÖGA 2024 konnten Schweizer Gemüsegärtner wieder zahlreiche Neuheiten entdecken. Der Innovationspreis wurde für die Entwicklung einer torffreien Presstopferde vergeben.
Die gestiegenen Energiepreise beeinflussen die Rentabilität der Unterglasproduktion. Um Einsparpotenziale zu nutzen, wurden Gurkensorten für den verspäteten Frühanbau getestet.
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