Nachhaltigkeit Von der Schafwolle zum Tomatendünger
Linus Krawietz hat im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Hochschule Emden/Leer die nachhaltige Nutzung von Schafwolle als Dünger untersucht.
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Linus Krawietz hat im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Hochschule Emden/Leer die nachhaltige Nutzung von Schafwolle als Dünger untersucht.
Das Projekt AdAgriSpray kombiniert intelligente Sensoren, Künstliche Intelligenz (KI) und Edge Computing, um Pflanzenschutz- und Düngemittel auf landwirtschaftlichen Felder präziser auszubringen. Damit sollen Gewässer geschont, gesetzliche Vorgaben besser eingehalten und Landwirte entlastet...
Die Schutzgebiets- und Ausgleichverordnung (SchALVO) wurde wegen neuer rechtlicher Vorgaben auf Bundes- und Landesebene angepasst.
Gepulste Elektrolyse ermöglicht die nachhaltige Herstellung von Stickstoffverbindungen wie Ammoniak und Harnstoff.
In Anwesenheit des bayerischen Wissenschaftsministers wurde kürzlich in Altenstadt (Oberbayern) die deutschlandweit modernste Anlage zur Phosphorrückgewinnung eröffnet, die Klärschlamm in hochwertigen Dünger umwandelt. Entwickelt wurde das zugrundeliegende Verfahren von der Bundesanstalt für...
Die Pflichtlagerhaltung von mineralischem Stickstoffdünger in der Schweiz richtet sich künftig nach dem Bedarf, statt wie bisher nach einer in der Verordnung festgeschriebenen Menge.
An der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Bamberg finden jedes Jahr zahlreiche Versuche statt. Unsere Autorin Ramona Schneider gibt einen kleinen Überblick.
Im Projekt „Spitzwegerich zur Lachgasreduktion“ wird die Praxistauglichkeit von Wurzelexsudaten als nachhaltige Alternative zu synthetischen Nitrifikationshemmern getestet.
Im intensiven Gemüsebau fallen nach der Ernte erhebliche Mengen an Ernterückständen an. Besonders bei Kulturen wie Weißkohl mit hohem Ertrag und niedrigem C:N-Verhältnis bleiben große Mengen Stickstoff auf dem Feld zurück, teilweise über 150?kg N/ha.
Praxisempfehlungen Forschung zur Bodenfruchtbarkeit im Obst- und Gemüseanbau: Nach fünfjähriger Laufzeit ist im Juni 2025 das Forschungsprojekt „Gesunde Böden – gesunde Pflanzen – gesunde Lebensmittel“ mit einer Abschlussveranstaltung am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in...
Wie sich gebrauchte Holzfasersubstrate aus hydroponischen Systemen im Freilandgemüsebau sinnvoll weiterverwenden lassen hat das Projekt UpgoeS untersucht.
Die Düngung mit Mikronährstoffen kann bei Mangelsymptomen einen höheren Ertrag bringen. Bevor man jedoch zu diesen Mitteln greift, sollten die Anbaubedingungen optimiert werden. Ein Forscherteam hat die Wirkung bei Möhren näher untersucht.
Im Rahmen eines Projektes wurde geprüft, ob das Pflanzenwachstumsmodell CROPGRO als Entscheidungshilfe für den Weißkohlanbau auf der Filderebene geeignet ist.
Weite Reihenabstände und die teilweise späten Reihenschlüsse führen dazu, dass ein erheblicher Teil des Bodens im Gemüsebau häufig unbedeckt bleibt. Hier steckt viel Potenzial die Nährstoffdynamik in der Fruchtfolge zu verbessern, welches durch die Verwendung von Untersaaten genutzt werden kann.
Im Projekt „ÖkoBoden4Resilienz“ wird untersucht, ob und wie der Einsatz von Grünschnittkompost oder Mistkompost in Kombination mit Winterzwischenfrüchten die Wasserverfügbarkeit und Bodenfruchtbarkeit in gemüsebaulich genutzten Böden verbessern kann.
Trockene Sommer, ausgelaugte Böden, Nährstoffverluste – hessische Landwirte stehen vor großen Herausforderungen. Doch welche Anpassungen sind notwendig, um die Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen? Die Lösung ist nicht im Labor zu finden, sondern dort, wo sie gebraucht wird, nämlich auf dem...
50 Jahre lang erforschten Wissenschaftler in Großbeeren, wie sich verschiedene Düngestrategien auf die Gemüse- und Bodenqualität auswirken. In der Kastenparzellenanlage in Großbeeren wurde eines der weltweit längsten Düngungsexperimente mit Gemüse durchgeführt.
Der Zeitpunkt der Stickstoffdüngung beeinflusst maßgeblich das Entstehen hohler Strünke bei Brokkoli, wie Untersuchungen der Hochschule Osnabrück zeigen.
Im vergangenen Herbst startete das Projekt „HumusFürGemüse“. Ziel dieses Vorhabens ist die Demonstration und Verbreitung von Maßnahmen zum Humuserhalt und -aufbau in Gemüsebaubetrieben in fünf Modellregionen Deutschlands.
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