Tiny Farms, Berlin Lasst Tausend Farmen blühen
Ein Berliner Start-up will einen Schwarm kleiner Gemüsehöfe gründen und vernetzen, um nachhaltig regionale Lebensmittel auch für Großabnehmer produzieren zu können.
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Ein Berliner Start-up will einen Schwarm kleiner Gemüsehöfe gründen und vernetzen, um nachhaltig regionale Lebensmittel auch für Großabnehmer produzieren zu können.
Wer ein Unternehmen führt, kommt an Zahlen nicht vorbei. Der Betriebsvergleich 4.0 ist ein tolles Mittel, um ein Gefühl für den eigenen Betrieb und die Branche zu bekommen.Die Auswertung der Jahre 2018 bis 2021 finden Sie hier.
Moderne Bilderkennung hält in der Landwirtschaft immer stärker Einzug und ermöglicht in vielen Bereichen einen zumindest teilweise autonomen Einsatz.
Kein Tag ohne E-Mail. Übervolle Postfächer sind kaum zu bewältigen und kosten Unmengen Zeit. Wer eine feste Prozedur für die elektronische Post hat und sich strikt daran hält, erledigt sein E-Mail-Management routiniert und schnell.
Eine gezielte Düngung wird angesichts der vielen Herausforderungen im Düngerecht und der Ansprüche des Handels immer wichtiger. Die Zukunft könnten optische Sensoren aus der Luft sein. Das Projekt „RESIDUE“ setzt genau hier an.
Spinnmilben werden oft erst entdeckt, wenn es schon zu spät ist. Das Projekt MiteSens entwickelt nun eine Künstliche Intelligenz für das Gewächshaus, die Symptome mithilfe einer Drohne frühzeitig aus der Luft erkennen soll.
Mit der Investition in Clarifruit unternimmt Kubota weitere Schritte, um seine Innovationsstrategie zu beschleunigen. Clarifruit wurde 2018 in Israel gegründet und bietet eine KI-gestützte Software as a Service (SaaS)-Lösung für die Qualitätskontrolle in der Lieferkette von Frischprodukten (Obst...
Martin Melber war über 38 Jahre lang Wetterdiensttechniker beim Deutschen Wetterdienst, einer Einrichtung des Bundesverkehrsministeriums. Auf den Wetterstationen in Stötten bei Geislingen, auf der Zugspitze und auf dem Stuttgarter Schnarrenberg hat er das Wetter beobachtet und erfasst. Ebenso...
Das Wetter ist entscheidend für viele landwirtschaftliche Maßnahmen. Eine Vorhersage ist allerdings nicht immer ganz einfach. Um möglichst präzise Wetterdaten zu bekommen, setzen Betriebe inzwischen auf eine betriebseigene Wetterstation.
Die Überwachung von Schädlingen wird im Pflanzenschutz immer wichtiger. Präzisionstechnologie soll dabei helfen. Doch in der Praxis muss diese zuerst funktionieren.
Ab sofort bietet Compo Expert einen neuen digitalen Beratungsservice für unterwegs an. Die neue App Crop Companion ist auf professionelle Anwender abgestimmt und hilft beim erfolgreichen Anbau der Kulturen aus den Bereichen Rasen und Öffentliches Grün, Gemüsebau, Landwirtschaft, Zierpflanzenbau,...
Das „GeoSenSys-Portal“ bietet Gemüseanbauern eine einfache Webanwendung, die individuelle Prognosen des Wasser- und Nährstoffbedarfs für jeden einzelnen Schlag bereitstellt.
Auf dem Feldtag in Gülzow-Prüzen Ende August durften auch die Pflanzenschutzversuche nicht fehlen. Ein kleiner und knackiger Rundgang zeigte, was aktuell auf den Feldern alles getestet wird.
Worauf die Leute angeblich beim Einkauf achten und was sie dann tatsächlich in den Einkaufskorb legen, sind oft zwei recht unterschiedliche Dinge. Wissenschaftler der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben genau diese Unterschiede aktuell untersucht.
Am Ende des GeoSenSys-Projektes steht ein Entscheidungshilfesystem für die Bewässerung und die Stickstoffdüngung, das Betriebe bei diesen Prozessen unterstützen soll. Der Queckbrunnerhof holte die Wissenschaft dahinter mit ihren Versuchen in die Praxis.
Um den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis zu fördern, gibt es jetzt die Ergebnisse zweier Forschungsprojekte im Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) nicht nur zum Nachlesen, sondern auch zum Anschauen.
Warum selbst entscheiden, wenn eine Künstliche Intelligenz das übernehmen kann? Zumindest bei der Bewässerungs- und Düngungssteuerung birgt das viele Vorteile. IhreEmpfehlungen sind nicht nur robust, sondern auch präziser.
Angekurbelt durch die Coronapandemie wächst der Onlinehandel bei Lebensmitteln – auch für regionale Produkte. Betriebe können auf eine Vielzahl an digitalen Möglichkeiten zurückgreifen, um die eigenen Erzeugnisse zu verkaufen.
Kopfsalat, Lauch, Sellerie und Co. wachsen auf den Flächen der Wimex Gruppe vor den Toren der Stadt Köthen. Das Besondere daran: Seit einigen Woche kümmert sich der Roboter „Robotti“ um das Gemüse, das später über das Tochterunternehmen Bördegarten in die Geschäfte kommt.
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