Markt Die kleine Marktstudie: Möhren
Der Möhrenanbau hat in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre eine stetige Aufwärtsentwicklung erfahren.
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Der Möhrenanbau hat in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre eine stetige Aufwärtsentwicklung erfahren.
Der in vielen Bereichen durch Überangebot und Preisverfall gekennzeichnete Gemüsesektor ist stets auf der Suche nach Innovationen. Nachdem man lange Jahre auf Ertragssteigerungen und die Ernte großer Früchte setzte, zeichnete sich im Nischenbereich ein Trend zu Mini-Gemüse ab, nach dem Motto...
Der Bio-Markt hat seit 2004 deutlich an Fahrt gewonnen. Dafür sprechen nicht nur die Umsatzsteigerungen für das Jahr 2004, sondern auch erste Halbjahresbilanzen für das Jahr 2005.
Die Erdbeersaison war in diesem Jahr zweigeteilt. Während das Preisniveau auf Erzeugermarktebene vor dem Wochenwechsel der 24./25. Woche meist zufriedenstellend war, gingen die Preise anschließend auf Talfahrt und lagen unter den Erzeugungskosten.
Beim Verbrauch liegt die Tomate weiter an der Spitze der Frischgemüsearten: 2004 stieg der Verbrauch auf 10,9 kg/Haushalt (HH) und Jahr.
Zucchini gehören zu den Top-Aufsteigern im Gemüsesortiment der 1990er Jahre. Mit Wachstumsraten im Einkauf der Privathaushalte von jährlich etwa 10% führen Zucchini mit Brokkoli die Liste der Produkte mit den höchsten Zuwachsraten an.
Wie weißer Spargel ist Kohlrabi ein typisch deutsches Gemüse. Kohlrabi wird fast nur in Deutschland angebaut. Italienische und spanische Erzeuger produzieren zwar ebenfalls kleinere Mengen, diese sind aber hauptsächlich für den deutschen Winter-Markt bestimmt.
Auch wenn Rhabarber von vielen Verbrauchern zu den Obstarten gerechnet wird, ist er botanisch gesehen ein Gemüse.
Auch der Porree-Markt war im Jahr 2004 anhaltend überversorgt. Sowohl in der zweiten Hälfte der Saison 2003/04 als auch im größten Teil der Saison 2004/05 wurde mit Porree kaum Geld verdient, mit Ausnahme der Sommermonate.
Flächenausweitungen und eine erneute Rekordernte kennzeichneten die Spargelsaison 2004 in Deutschland. Bereits Ende April wurden auf Grund der hohen Temperaturen Rekordmengen an Spargel geerntet.
Die Saison 2004/2005 dürfte für den europäischen Zwiebelmarkt eine der schwierigsten werden, die es je gegeben hat. Gute Ernten in fast allen EU-Ländern, verursacht durch hohe Flächenerträge und deutliche Flächenausweitungen machen dem Markt schwer zu schaffen.
Die Produktion von Rotkohl ist in Deutschland seit Mitte der 1990er Jahre rückläufig, hat sich aber seit Anfang dieses Jahrzehnts stabilisiert. Im letzten Jahr wurden 132.000 t Rotkohl produziert. 1996 umfasste die Produktionsmenge noch 180.000 t.
Obwohl Rosenkohl gemüsegeschichtlich zu den „jungen Gemüsearten” gehört – erst vor gut 100 Jahren wurden die Röschen erstmals in der Nähe von Brüssel angebaut –, hat er seine Hochphase in Europa schon hinter sich.
Der Anbau von Feldsalat in Deutschland hat in den letzten 10 Jahren stark zugenommen. Die Steigerung bezieht sich vor allem auf die Feldsalatkultur im Freiland, während der geschützte Anbau eher konstante Zahlen schreibt.
Der kühle Frühling hat in diesem Jahr maßgeblich die Erdbeersaison beeinflusst. Dies hat sich zunächst durch einen späten Saisonstart bemerkbar gemacht.
Eissalat (Lactuca sativa var. capitata) gehört zur botanischen Familie der Korbblütler und zudem zur gleichen Art wie Kopfsalat.
Der Salatgurkenmarkt in Deutschland wird von den Importen aus den Niederlanden und Spanien bestimmt. Das deutsche Angebot hat es daher auch in den Sommermonaten manchmal schwer, sich im Markt zu positionieren.
Radicchio gehört zu der botanischen Familie der Korbblütler. Seine ursprüngliche Heimat ist Norditalien. Dort soll der rote Salat bereits im 16. Jahrhundert angebaut worden sein.
Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln ist 2003 trotz ausgeprägter Konsumflaute konstant geblieben. Wie im Vorjahr wird der Umsatz mit Produkten aus ökologischem Anbau auf 2,97 Mrd. Euro geschätzt.
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