Wie sieht der Alltag auf einem landwirtschaftlichen Betrieb wirklich aus? Welche Aufgaben gehören zur Arbeit auf einem Hof, und welche Herausforderungen prägen moderne Landwirtschaft heute? Antworten auf diese Fragen gibt der bundesweite Aktionstag „Landwirt für einen Tag“ des Forums Moderne Landwirtschaft am 23. Mai 2026.
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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Bundesanzeiger die 11. Ergänzung zur Neufassung des Verzeichnisses regionalisierter Kleinstrukturanteile vom 30. Januar 2026 veröffentlicht (BAnz AT 27.02.2026 B11). Damit ist die Aktualisierung für das Jahr 2026 abgeschlossen.
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Die Agrarministerkonferenz (AMK) hat am vergangenen Freitag einen Beschluss zur Neukonzeption des Düngerechts bis zur Saison 2027 gefasst. Die Ergebnisse der Bund-Länder-Gruppe sollen unter Einbindung der Verbände erarbeitet und mit der EU-Kommission abgestimmt werden.
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Trotz der Kriegshandlungen im Nahen Osten mit ihren globalen Auswirkungen bestehen in der aktuellen Düngesaison noch keine Probleme bei der Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Mineraldüngern. So lautet die Einschätzung des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), der die Interessen der deutschen Produzenten von Mineraldüngern vertritt.
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Durch das milde, sonnenreiche Wetter Anfang März haben sich die Spargeldämme in Niedersachsen schnell erwärmt – besonders unter Dreifach-Abdeckung. Dort können bereits die ersten Stangen des Edelgemüses gestochen werden.
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Das BÖL-Projekt „TerÖko“ zeigt, dass Kompost eine Alternative zu Torf sein – kann. Ein Merkblatt soll dabei helfen, den Übergang in der Praxis erfolgreich zu gestalten.
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Das Forschungsprojekt MobiDA der Hochschule Düsseldorf zeigt: KI kann die Streutechnik in der Landwirtschaft deutlich präziser machen. Eine neue Mess- und Auswertemethodik erkennt Düngemittel automatisch und optimiert die Einstellung von Streumaschinen.
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Immer wieder wird darüber diskutiert, wie wirtschaftlich Agri-PV im Vergleich zu klassischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist. Das Forschungszentrum Jülich forscht intensiv zur Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen.
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Ein branchenspezifischer Abschlag vom gesetzlichen Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft ist rechtlich zulässig. Zu diesem Ergebnis kommt ein 140-seitiges Rechtsgutachten des renommierten Arbeitsrechtlers Prof. Dr. Christian Picker, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht an der Universität Tübingen. Das Gutachten wurde im Auftrag eines Bündnisses von acht Verbänden der grünen Branche erstellt.
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2025 könnte die Zahl der FSME-Erkrankungen einen neuen Rekordwert erreicht haben. Und auch in Zukunft ist mit immer weiter steigenden Erkrankungszahlen zu rechnen, so die Prognose von Parasitologin Prof. Dr. Ute Mackenstedt und Virologe Prof. Dr. Gerhard Dobler.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e. V. (BAGLoB) hat in Kooperation mit der Kita Natura im vergangenen Jahr zwei Weiterbildungen zur „Fachkraft Bauernhofkindergarten“ durchgeführt. Mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe endeten die Kurse im Februar 2026. Insgesamt 26 Teilnehmende schlossen die Weiterbildung erfolgreich ab.
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Satzweiser Anbau, Mehrfachbelegungen der Flächen, Flächentausch und die große Spannweite an Kulturen im Gemüsebau machen die neuen Aufzeichnungspflichten, besonders für kleine und vielfältige Betriebe, nahezu unmöglich zu realisieren.
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Gemüseexperten aus ganz Deutschland diskutierten vom 10. bis 12. März auf der 35. Bundesberatertagung aktuelle Themen aus Pflanzenschutz, Pflanzenernährung und Bewässerung. Zudem wurden neueste Versuchsergebnisse ausgetauscht.
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Das Thüringer Landwirtschaftsministerium lobt gemeinsam mit der Thüringer Aufbaubank in diesem Jahr zum fünften Mal den Innovationspreis der Thüringer Land- und Ernährungswirtschaft „AgraNova 2026“ aus. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.
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Im Jahr 2025 bewirtschafteten in Rheinland-Pfalz insgesamt 308 Betriebe eine Anbaufläche für Gemüse und Erdbeeren von knapp 16.500 ha. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, entspricht das einem Rückgang um 16 Betriebe sowie einer Abnahme der Fläche um 400 ha gegenüber 2024.
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