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Biologischer Pflanzenschutz

Freilandtomaten: Weniger Kupfer – gleiche Wirkung

Pilzkrankheiten wie der Dauerbrenner Kraut- und Braunfäule, aber auch die Dürrfleckenkrankheit, können Freilandtomaten übel zusetzen. In einem Versuch zeigt sich: Hefebasierte Präparate können die Wirkung von Kupfer steigern und ermöglichen eine deutliche Reduktion der Aufwandmenge ohne Wirksamkeitsverlust.
Veröffentlicht am
Kraut- und Braunfäule (
<i>Phytophthora infestans</i>
) kann die Tomatenernte zunichtemachen.
Kraut- und Braunfäule ( Phytophthora infestans ) kann die Tomatenernte zunichtemachen.Heike Scholz-Döbelin
Die Kraut- und Braunfäule ( Phytophthora infestans) ist der begrenzende Faktor für einen erfolgreichen Anbau von Freilandtomaten in Deutschland. Dieser Pilz schlägt bei Blattnässe und Regenperioden regelmäßig zu und kann Bestände innerhalb weniger Tage massiv schädigen, bis zum Totalausfall. Betroffen sind Direktvermarkter, Ökobetriebe, Wochenmarktbeschicker, Betriebe mit Tomatenverarbeitung sowie Hobbygärtner. Freilandtomaten Tipps für die Praxis Vier Praxistipps (nicht nur) für den ökologischen Anbau von Freilandtomaten: Sorten mit Feldresistenz wählen (siehe unter anderem Projekt „OekoTom“) Kupferstrategie: gleichwertige Wirkung bei reduziertem Kupfer durch Kombi mit Hefe-Präparat (Romeo) ? im Betrieb testen Applikation nach...
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