Im Rahmen der EIP-Agri-Förderung der Europäischen Union werden zwei innovative Projekte der Technischen Hochschule Bingen aus dem Bereich Landwirtschaft gefördert. In Limburgerhof übergab Staatssekretär Andy Becht den Zuwendungsbescheid für das Projekt „DigiBob“ an Prof. Dr. Elmar Schulte-Geldermann. Die Projekte der TH Bingen zeigen, wie Technik in der Landwirtschaft für mehr Nachhaltigkeit eingesetzt werden kann.
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Seit März 2024 regelt eine neue EU-Richtlinie weite Bereiche der Umweltkommunikation. Dazu gehört auch, unter welchen Bedingungen mit prägnanten Schlagworten wie „umweltfreundlich“, „umweltschonend“ oder „ökologisch“ geworben werden darf. Das soll Verbraucherinnen und Verbraucher vor Greenwashing schützen. Was der europäischen Regelung fehlt, ist eine Klarstellung, dass bei der Produktion und Erzeugung von Bio-Lebensmitteln höchste Umweltleistungen im Sinne der Richtlinie erbracht werden, meint die Bio-Branche.
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Im Vollerwerb auf einer vergleichsweise kleinen Fläche Landwirtschaft betreiben und die Erzeugnisse direkt vermarkten: Das Prinzip der Marktgärtnerei macht es möglich. Wie dieses kleinstrukturierte, landwirtschaftliche Produktionssystem auch in Niederbayern gelingen kann, zeigte ein Ganztagesworkshop für Profigemüseanbauer am 20. August 2025.
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Die Pflanzenschutzmittelverordnung in der Schweiz wurde überarbeitet. Die Revision optimiert das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel und gleicht es weiter an das der EU an.
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Trockenheit und Dürre werden in der Landwirtschaft zunehmend zum Problem. Da sind alternative Kulturen gefragt.
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Um Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen, sollten Nachhaltigkeitslabels ein klares Signal setzen und nicht abstrakt sein. Am Beispiel des „Green Leaf“, des Bio-Siegels der EU, zeigen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Bonn, Newcastle (Großbritannien) und Corvinus (Ungarn), dass einfache Änderungen des Designs die Unsicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher verringert, ihr Vertrauen in die Produkte stärkt und damit die Kaufbereitschaft erhöht.
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Forschende des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) untersuchten die Faktoren, die saisonale Schwankungen in der Nährstoffqualität von Rotkohl regulieren. Sie analysierten den Einfluss von Licht- und Temperaturbedingungen auf die Bildung krebspräventiver und entzündungshemmender Inhaltsstoffe in Simulationen des Sommer- und Herbstrotkohlanbaus. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Nährwert von Rotkohl durch gezielte Anbaustrategien verbessern lässt.
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Ein Doktorand der Hochschule Bielefeld hat eine Formulierung für den Einsatz von dsRNA als Pflanzenschutzmittel entwickelt.
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Nicht selten ergibt eine Betriebsprüfung, dass Sozialversicherungsbeiträge über Monate oder Jahre hinweg zu niedrig abgeführt wurden. Das Ergebnis wird für Arbeitgeber teuer, denn die Sozialversicherungsträger fordern die fehlenden Beiträge über den gesamten Zeitraum nach.
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Ein großer Teil des frischen Gemüses, das wir in Deutschland verbrauchen, wird aus dem Ausland importiert.
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Gute Nachrichten von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG): Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in der Grünen Branche sank mit 99 Fällen im Jahr 2024 erstmals unter die Hundertermarke. Das sind 26 weniger als im Vorjahr.
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Das Pflanzenschutzmittel Fonganil Gold hat eine Notfallzulassung gegen Falschen Mehltau an Petersilie erhalten.
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Bereits am 16. Juni 2025 richtete sich der Vorsitzende der Bundesfachgruppe Gemüsebau Christian Ufen an Landwirtschaftsminister Alois Rainer, um auf die miserable Situation bei der Verfügbarkeit von wirksamen Pflanzenschutzmitteln hinzuweisen.
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Plastikfolien auf den Feldern kommen beim Anbau von Spargel, Erdbeeren und Gemüse zum Einsatz. Wie weit verbreitet ihr Einsatz in Deutschland ist, wurde nun an der Universität Augsburg anhand von Satellitendaten erfasst.
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Dieses Jahr zieht es die Teilnehmer der Bundesfachgruppe Gemüsebau vom 20. bis 22. November 2025 erneut nach Papenburg.
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