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Projekt „Kretschab“

Tomatenrostmilbe bekämpfen

Wie lässt sich die Tomatenrostmilbe vor allem im biologischen Tomatenanbau regulieren? Das untersucht das Projekt „Kretschab“.
Veröffentlicht am
Tomatenstängel mit aufgestrichener Micula-Barriere. Unterhalb der Barriere sieht man die rostbraune Verfärbung des Stängels durch den Befall, während der Stängel oberhalb der Barriere noch vollkommen grün und ohne Befall ist.
Tomatenstängel mit aufgestrichener Micula-Barriere. Unterhalb der Barriere sieht man die rostbraune Verfärbung des Stängels durch den Befall, während der Stängel oberhalb der Barriere noch vollkommen grün und ohne Befall ist. M. Dinkel/JKI
Die Tomatenrostmilbe ( Aculops lycopersici ) ist eine frei lebende Gallmilbe und befällt verschiedene Nachtschattengewächse ( Solanaceae ). Zu starken Schäden kommt es vorwiegend im Tomatenanbau. In südeuropäischen Ländern und wärmeren Regionen ist die Tomatenrostmilbe schon seit Langem ein wichtiger Schädling. In einer eigenen Umfrage unter Tomatenbetrieben in Deutschland zeigte sich ein Anstieg der von Befall betroffenen Betriebe ab 2015 mit einem Höhepunkt im Jahr der Umfrage 2018. Schädling breitet sich aus Aufgrund der mit Das Erkennen der Tomatenrostmilbe im Bestand ist eine Herausforderung Da es bei der Tomatenrostmilbe noch viele offene Fragen bezüglich einer Bekämpfung mit möglichst geringem Pflanzenschutzmitteleinsatz, der...
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