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Drei Jahre Sortenvergleich

Rote Spitzpaprika für den Öko-Anbau

Ein dreijähriger Sortenvergleich unter ökologischen Bedingungen am Versuchszentrum Köln-Auweiler liefert Daten zu Ertrag und Fruchtqualität bei rotem Spitzpaprika.
Veröffentlicht am
In Köln-Auweiler wurden über mehrere Jahre rote Spitzpaprika getestet. Die Früchte der sieben Sorten auf einen Blick: ‘Corno Rosso’, ‘Pantos’, ‘Cooper’ F1, ‘Xaro’ (oberer Reihe von links), ‘Palermo’ F1, ‘Palermo Redmond’ F1 und ‘Palermo Ramsey’ F1 (untere Reihe von links).
In Köln-Auweiler wurden über mehrere Jahre rote Spitzpaprika getestet. Die Früchte der sieben Sorten auf einen Blick: ‘Corno Rosso’, ‘Pantos’, ‘Cooper’ F1, ‘Xaro’ (oberer Reihe von links), ‘Palermo’ F1, ‘Palermo Redmond’ F1 und ‘Palermo Ramsey’ F1 (untere Reihe von links).Ute Perkons
In den Versuchsjahren 2023 bis 2025 wurden insgesamt sieben rote Spitzpaprikasorten unter ökologischen Bedingungen im gewachsenen Boden geprüft. Die Anlage erfolgte als randomisierter Block mit vier Wiederholungen bei einer Pflanzdichte von 2,4 Pflanzen pro Quadratmeter. Die Pflanzung wurde jeweils Anfang April vorgenommen, sodass sich der Erntezeitraum über die Monate Juni bis Oktober erstreckte. Der Versuch zeigt Unterschiede in der Ertragsstabilität sowie in der sensorischen Akzeptanz zwischen etablierten Standards und neueren Züchtungen auf. Ertragsleistung Hinsichtlich des Frühertrags setzten im ersten Versuchsjahr primär die Sorten ‘Cooper’ F1, ‘Palermo Ramsey’ F1 und ‘Palermo Redmond’ F1 die Maßstäbe. Das hohe Ertragsniveau...
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