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Inklusion in der Wertschöpfungskette

Küchenfertiges Gemüse für Kantinenteller

Großküchen benötigen verlässliche Lieferbetriebe für vorverarbeitetes Gemüse: eine Arbeit, die Inklusionsbetriebe prima leisten können. Das FiBL Deutschland betreut ein Modellprojekt, in dem Abnehmende und Anbietende zusammenkommen. Drei Lebenshilfeeinrichtungen in Mittelhessen bringen die Pläne eines Gemüsevorverarbeitungsbetriebes gemeinsam in die Umsetzung.
Veröffentlicht am
Im Rahmen eines Modellvorhabens wird ein Netzwerk aus regionalen Gemüseproduzenten und eines Inklusionsbetriebs geschaffen, das Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen mit vorverarbeitetem Gemüse versorgen soll.
Im Rahmen eines Modellvorhabens wird ein Netzwerk aus regionalen Gemüseproduzenten und eines Inklusionsbetriebs geschaffen, das Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen mit vorverarbeitetem Gemüse versorgen soll.Adobe Stock/ImageSine
Die Aufbereitung für Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen ist zeitaufwendig und komplex. Kein Wunder, dass nur etwa 2 bis 5 % des Gemüses in der Gemeinschaftsverpflegung aus der Region kommen. Wie schaffen mehr Erzeugerbetriebe mehrmals wöchentlich eine termingenaue Auslieferung ihres Gemüses in möglichst geputzter und gewaschener Form in die Großküchen im Umkreis? In verschiedenen Projekten, betreut vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), erarbeiten Fachleute praxistaugliche Lösungen. Mehr im Netz Die FiBL-Projekte https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2121 https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2406 Im Projekt „Nah.Land.Küche“ stand der Weg vom Erzeugerbetrieb...
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