Meteorologie: 2010 mit mehreren Extremmonaten
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Juni, Juli und November. Der Dezember wiederum war in Freising der kälteste Monat seit fast 15 Jahren.
Im ersten Jahresdrittel wurden wenig Niederschläge verzeichnet. Weil in der zweiten Märzhälfte und im April die Sonne sehr häufig schien, kam es in Folge zu trockenen Böden. Im kühlen Mai regnete es in Freising häufiger als in den ersten vier Monaten zusammen. Nach einer sommerlichen Periode Ende Juni und im Juli regnete es im August wieder reichlich. Die Herbstmonate waren im Durchschnitt zu trocken. Erst der
Dezember brachte wieder ergiebige Niederschläge. Insgesamt war das Jahr 2010 mit einer Jahressumme von 751 mm im Vergleich mit dem langjährigen Mittel der Weihenstephaner Aufzeichnungen zu trocken.
Den ausführlichen Beitrag finden Sie HIER.
Quelle: Deutscher Wetterdienst - Abteilung Agrarmeteorologie
Außenstelle Weihenstephan, 85354 Freising
(c) DEGA online 1. Februar 2011





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